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Sehr geehrte Seitenbesucher,

erlauben sie mir bitte zu Beginn einen Hinweis auf die Überarbeitung des nachstehend beschriebenen Büchleins

Ölmalerei in alter Technik - meine Praxis.

Seit 1973 betreibe ich meinen Kleinverlag. In einer/meiner Hand lagen die Tätigkeiten Malen, Fotografieren, Schreiben, Setzen, Drucken, Buchbinden und - sofern sich Käufer fanden - auch Verkaufen. Weil Buchhandlungen ihren Kunden immer häufiger mitteilten, "das Buch gibt es nicht" oder "es ist ausverkauft" oder "ob eine Neuauflage nochmals erscheint, können wir nicht beurteilen", habe ich mich aus verständlichen entschlossen, ab 2011 auf die Mitwirkung der Buchhändlervereinigung ganz zu verzichten. Als unmittelbare Folge meiner Absicht gebe ich auf meinen Nachdrucken und Überarbeitungen heute schon keine ISBN-Nummern mehr an.

Andere Veränderungen sind:

1. Das Buchformat ist jetzt DIN A 5 (hoch).
2. Die Schriftgröße beträgt jetzt 10 Punkte.
3. Die 4 Farbtafeln am Ende des Textes entfallen.
4. Dieses Buch wurde ab 22.08.2011 von einer professionellen Druckerei gedruckt, so daß die gesamte Qualität des Buchs spürbar zugenommen hat. Ich habe trotzdem vorläufig den vor Jahren festgesetzten Verkaufspreis nicht erhöht.

Damit dürfte vermutlich eine befriedigende Lösung für alle gefunden sein.

Mit freundlichen Grüßen
Lienhard Pallast


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art edition Band 2

Hier handelt es sich um ein Buch zur Maltechnik, nicht zu Malweisen. Denn Maltechnik läßt sich per schriftlicher Anweisung zweckmäßig unterrichten, Malweisen erfordern jedoch den vormachenden direkten Unterricht im begleitenden Unterrichtsgespräch durch einen Lehrer; über Malweisen und hiermit zusammenhängende Maltechnik gibt demnächst ein Video (DVD oder wahlweise VHS) Auskunft, dessen Produktion durch den Verlag gerade anläuft. Interessenten hierfür werden gebeten, sich noch etwas zu gedulden.

104 Seiten, 17 Schwarz-Weiß-Abbildungen
Taschenbuchausgabe, Format DIN A 5
12,30 Euro

Herausgebender Verlag: Lienhard Pallast Verlag, Stöckerfeld 7, 53773 Hennef


Inhaltsverzeichnis und Buchauszüge

Inhaltsverzeichnis

Zur Begrüßung (Buchauszug 1)

... Ein paar Worte zur Entstehungsgeschichte dieses Büchleins

Ein Kunde schrieb mir vor Jahren sinngemäß:

»Ich habe nun schon seit einiger Zeit versucht, mehr über diese altmeisterliche Maltechnik zu erfahren; und ­ wie Sie selbst ja sagen ­ nähere Informationen sind sehr verstreut und nicht einfach zu finden. Speziell wenn man sich die trockene Aufbereitung über hunderte Seiten in einem der alten Standardwerke ersparen will, wäre etwas Neues äußerst wünschenswert.

Ich weiß nicht, wie viele Menschen es tatsächlich interessieren könnte, so speziell in diese bestimmte Materie vorzudringen. Aber in Anbetracht der unzähligen gut besuchten Malkurse in diversen Volkshochschulen, der massenhaft staunenden Menschen in den Museen und Sonderschauen dieser Welt und nicht zuletzt ­ ganz simpel ­ der Faszination, die viele dieser Meisterwerke ausstrahlen und der man sich oft auch ­ oder gerade nach hunderten von Jahren ­ nicht entziehen kann, glaube ich, dass in diesem Fall ein vernünftig bekannt gemachtes Angebot in Form eines Buches auch die Nachfrage nach demselben erhöhen würde. Shops in Museen wären wohl nur ein geeigneter Ort, solch ein Buch zu vertreiben. ...

Wichtig wären mir nicht nur eine schriftliche Erläuterung, sondern auch genügend Bilder als Beispiele. Wobei hierbei sicher zweierlei interessant wäre. ...

1. Die Technik und Erfahrungen des Autors, der sich die Mühe macht, alles zusammenzutragen und zu beschreiben, und über die er genau Bescheid weiß. In Etappen werden die einzelnen Arbeitsschritte bebildert und beschrieben, aber noch detaillierter und abgestufter, als in dem Beispiel auf Ihrer Homepage. ... Von Farben bis zu Effekten, die in dem betreffenden Bild erzielt werden. Jeder einzelneEntstehungsschritt, die Art Ihrer Methode sollte exakt beschrieben werden. ...

2. Bildanalysen verschiedener großer Meisterwerke von unterschiedlichen Malern - auch mit einzelnen Entstehungsabschnitten, soweit sie bekannt und nachvollziehbar sind. Hier wäre es zudem wunderbar, wenn man extra vom Autor angefertigte Etappen-Studien zur besseren Veranschaulichung hätte, vergleichbar mit dem Abschnitt, in dem die Technik des Autors beschrieben wird. Von der Skizze über das Verdaccio und die ersten Schichten zu den letzten Lasuren und dem Schlußfirnis. Allerdings würden hier weniger Schritte und Photos sicher auch genügen, solange es möglich ist, den Arbeitsablauf durch Querverweise zur schon im ersten Kapitel beschriebenen Technik des Autors nachzuvollziehen. Zusätzliche Informationen, z B: angefangen von der Farbe des Verdaccio eines Tizian im Vergleich zu Michelangelo bis zu den Farben auf den Paletten der unterschiedlichen Maler und andere persönliche Stilmerkmale wären interessant. Es ist zwar ein großer Aufwand, aber ich meine, wenn man eine repräsentative Auswahl von Werken in so einem Buch nachschlagen könnte, wäre das schon wirklich toll. Auch hier sind weniger, aber exakt beschriebene mehr wert, als viele unterschiedliche, die nicht ausführlich beschrieben sind. Wahrscheinlich sollte man auch gleich zum besseren Verständnis des Laien eine Dokumentation der Arbeitsabläufe auf DVD beilegen, in denen die Bilder mit Kommentaren des Autors unterlegt sind. ...
«

Derart umfangreich sollte dieses erbetene Büchlein jedoch nicht werden, aber die nachfolgende Inhaltsangabe zeigt, daß der Lese- und Lernstoff doch recht großzügig bemessen wurde. Jedoch habe ich eine Menge der erbetenen Grundlagen im Malervideo auf DVD mit dem Titel "Malen geht ganz anders als Malen" eingebaut. Und zwar in Form von gesprochenen Texten in Verbindung mit vorgemalten Passagen. Fundstelle hierzu: www.pallast-publisher.com/books.htm

Vorwort

Kapitel 1

Wie ich mich über mancherlei Umwege
der altmeisterlichen Maltechnik näherte

Kapitel 2

Alte Maltechnik in ihren wesentlichen Grundzügen
1. Grundbegriffe
2. Grundsätzliches zur Flächentönung und zu Lasuren
3. Praktische Arbeiten im Rahmen der Vorbereitung einer Malfläche
a) Die Grundierung in Weiß
Die Sperrholzplatte
Die fertige Boesnerplatte
b) Die Aufzeichnung
c) Die Versiegelung mit Dammarfirnis oder mit Acrylemulsion
Dammarfirnisversiegelung auf Sperrholzplatte
für Ölimprimitur
Acrylemulsionversiegelung auf Sperrholzplatte
für Öl- oder Acrylimprimitur
d) Die Imprimitur (Flächentönung)
e) Schematische Zusammenfassung als vereinfachte Übersicht
Sperrholzplatte
Boesnerplatte
f) Die Weißhöhung nach Doerner (die Untermalung beginnt)
g) Die Übermalung
Hier vorerst nur Grundsätzliches
4. Zusammenfassung des Kapitels 2
»Alte Maltechnik in ihren wesentlichen Grundzügen«

Kapitel 3

Maltechnische Vorschläge zur Herstellung der Übermalung
Anreiben von Pigmenten; hier: mit Leinöl
Die Auswahl des Bindemittels
a) Leinöl
b) Mohnöl und Sonnenblumenöl
Meine Versuche mit unbehandelten Leinölsorten
Versuche mit eingedickten Leinölen
Harze in Leinölen
Fertige Öle als »Geheimmischungen« verschiedener Lieferanten

Kapitel 4

Die Pigmente und meine Auswahl
Titanweiß (Titandioxyd)
Brilliantgelb
Indischgelb
Lichter Ocker
Goldocker
Siena gebrannt
Zinnoberrot
Englischrot hell
Caput Mortuum
Ultramarinblau dunkel
Pariser Blau / Preußisch Blau
Kobaltblau hell
Böhmische Grüne Erde
Chromoxydgrün
Umbra gebrannt
Elfenbeinschwarz
Andere Farbvariationen durch Selberbrennen

Kapitel 5

1. Meine praktischen Vorstellungen, unter den bisher beschriebenen
Voraussetzungen altmeisterlich zu malen
2. Der wichtigste Lehrsatz dieser Schrift stammt von de Mayerne
3. Weitere Hinweise zum wichtigsten Lehrsatz dieser Schrift
4. Waren die Alten Meister, was den wichtigsten Lehrsatz anbetrifft,
immer konsequent gewesen?

Kapitel 6

Tips und Sonstiges
a) Pinselarten, -formen und -behandlung
b) Reinigen der Pinsel
c) Aufbewahrung der Farbpigmente zum praktischen Gebrauch
d) Die Verwendung der Fotografie
e) Das Firnissen
f) Die Bildkontrolle
g) Der Abstand des Malers von seiner Staffelei
h) Die Staffelei
i) Der Malstock
j) Venetianer und Straßburger Terpentin
k) Der Kugelschreiber in Aufzeichnungen
l) Die Verwendung von Sikkativen
m) Künstliche Beleuchtung im Atelier
n) Der Mallappen
o) Gemischte Bindemittel
p) Das »starke Licht und die Darstellung von Einzelheiten
im Lichteinfluß einschließlich der Darstellung von Konturen«
q) Meine Langsamkeit während der Arbeit des Bildaufbaues
r) Silberstifte
s) Übermalungen und Trocknung

Kapitel 7

Einkaufsmöglichkeiten

Kapitel 8

Einrahmungen

Kapitel 9

Literatur

Kapitel 10

Malerlehrgänge, auch Ferienlehrgänge

Kapitel 11

Zeitschriften

Kapitel 12

Malersprüche (ernste und heitere)

Kapitel 13

Anhang zur allgemeinen Information
»Vita« (künstlerischer Werdegang des Autors)
mit Ausstellungstätigkeit
1. Ausstellungstätigkeit ab 1951
2. Künstlerischer Werdegang
a) Vita insbesondere zum Thema PhotoArt
b) Vita insbesondere zum Thema altmeisterliche Malerei

____________________________________________________________________________

Buchauszug aus Kapitel 2

» ...
d) Die Imprimitur (Flächentönung)

... Die Imprimitur habe ich früher mit einem Bindemittel, bestehend aus der Mischung »eingedicktes Leinöl und Alkydharz« aufgestrichen (Mischungsverhältnis: 1 Teil Leinöl und 1 Teil Alkydharz von Schmincke, bekannt unter »Medium Rapid«; beide müssen übrigens nach dem Kauf sofort gemischt werden, denn mir ist es anfangs passiert, daß Medium Rapid alleine in der Flasche nach kurzer Zeit fest wurde; nach beendeter Mischung läßt sich dieses gemischte Bindemittel recht lange aufbewahren!).

Dies wurde mir mittlerweile aufgrund längerer Trocknungszeiten zu arbeitsaufwendig, also zu unbequem. Statt dessen nehme ich nur noch Acrylharz Lascaux D 498-M und einen mittelgroßen Schwamm, den ich mit den Maßen 5 x 5 cm aus einem Haushalts- oder Badeschwamm mit einem scharfen Messer herausgeschnitten habe. Alle Kanten des unteren Teils des Schwamms bearbeite ich nach dieser Form.




Abbildung 6
Zurechtgeschnittener Schwamm 5 x 5 cm; die bearbeiteten Kanten sind sichtbar


Mit diesem Schwamm vermische ich auf einem Brett, das speziell für die Herstellung der Acryl-Imprimitur (nicht Öl-Imprimitur) »reserviert« wurde, das trockene Pigment portionsweise mit dem erwähnten flüssigen Acrylharz »Lascaux D 498-M« zu einem ausgesprochen flüssigen Farbbrei (»dünne Suppe«). Dazu benötige ich speziell ein weißes mittelgroßes Kunststoffbrett (Fläche etwa DIN A 4), auf dem ich – je nach Flächengröße des zu tönenden Bildes – für jeden Aufstrich etwa 4 bis 10 Spachtelspitzen Pigmentpulver in relativ kleinen getrennten Stapeln aufsetze. Das weiße Brett zeigt mir übrigens genauestens die ermischten Farbmengen, -tiefen und -qualitäten. Das Brett darf vorher nicht mit Leinöl oder sonstigen Ölen/Fetten in Berührung gekommen sein – daher die vorstehend genannte »Reservierung« –, sonst gibt es häßliche Schlieren und weniger Haftung der Imprimiturfarbschicht auf dem Bild. Aus diesem Grund besitze ich immer zwei Bretter, die ich nur für ihren speziellen Zweck (entweder für ölhaltige oder ölfreie Bindemittel) einsetze. Alles muß flott gehen, weil die Trocknungszeit von Acrylemulsion sehr kurz ist. Der Maler wird seine Erfahrungen jedoch schnell sammeln.

Das flüssige Acrylharz »Lascaux D 498-M« habe ich vorher in der vorgesehenen Menge im bereits genannten Mischungsverhältnis 60 Teile Acryl und 40 Teile Wasser verdünnt und diese Mischung in eine flache Glasschale gegeben.

Wenn ich mein vorbereitetes Bild nunmehr mit der Acryl-Imprimiturfarbe überziehe, nehme ich mit dem Schwamm eine bestimmte Menge (ausprobieren!) der angesetzten Acrylflüssigkeit aus der Glasschale auf und mische auf dem Brett einen der aufgesetzten kleinen Pigmentstapel zu dem erwähnten dünnflüssigen Brei zurecht. Diesen Brei trage ich dann auf die weiße Bildfläche auf. Drehen, Stupfen, Ziehen und kombiniertes Ziehen/Drehen mit dem Schwamm ergeben die brauchbarsten Imprimituren, die nicht unbedingt ganz regelmäßig aussehen müssen bzw. nach meinem Kunstverständnis keinesfalls aussehen sollten. Im Gegenteil, unregelmäßig gestaltete Imprimituren können das Bild später sehr lebhaft werden lassen.

Im Fall kleinerer Bilder gebe ich das auf 60 zu 40 verdünnte Acryl immer in ein weites Schnapsglas, das garantiert ölfrei ist, und streiche mit einem 24er Borstenpinsel anstelle des Schwamms. Auch der Borstenpinsel muß ölfrei sein! Aus diesem Grund besitze ich zusätzlich einen 24er Borstenpinsel, den ich nie für die Ölmalerei verwende, nur für die Acrylmalerei.

Etwa 3 bis 6 Lagen ergeben die Imprimiturschicht. Hinweis: Wenn ich diesen Imprimiturvorgang wiederhole, muß das Brett vorher gut gesäubert werden, denn halbfeuchte Acrylreste ziehen Fäden und würden die nächste Imprimiturschicht beeinträchtigen.

e) Schematische Zusammenfassung als vereinfachte Übersicht

Sperrholzplatte

Mein Vorschlag für einfachstes Arbeiten:

1. Vorstreichen mit Leimwasser 60 : 1000.
2. Grundieren mit Gips-Zinkweiß-Titanweißmischung; Bindemittel hierfür: Leimwasser 60 : 1000.
3. Zeichnung mit Bleistift »H« aufbringen und danach mit Tuschestift Linien nachziehen.
4. Gesamte Fläche mit Acrylemulsion 60:40 pigmentfrei versiegeln.
5. Imprimiturfarbe mit Schwamm und Acrylemulsion 60:40 drei- bis sechsmal auftragen. Fertig!

Boesnerplatte

Mein Vorschlag für einfachstes Arbeiten:

1. Keine Grundierung mehr erforderlich!
2. Zeichnung mit Bleistift aufbringen und danach mit Silberstift die Linien nachziehen.
3. Imprimiturfarbe mit Schwamm und Acrylemulsion 60:40 drei- bis sechsmal auftragen. Fertig!


Zusätzliche Anmerkungen:

Die Imprimiturtönung bringe ich, wie gesagt, meistens in 3 bis 6 Lagen auf (je nach Farbtönung und Bildidee) und lasse die jeweils entstandene Oberfläche zwischentrocknen – im Fall der Acrylimpritur sind das erfahrungsgemäß jeweils nur 30 Minuten. Ein Haarföhn, eingestellt auf die leichteste Wärmestufe, verkürzt die Acryl-Trocknungszeit erheblich. Man muß aber gut aufpassen, daß nichts reißt!

Sobald eine Acryloberfläche sicher oberflächengetrocknet ist, läßt sich die nächste Imprimiturschicht darauf setzen. Keinesfalls vorher! Es darf nicht übersehen werden, daß der Untergrund der ersten Imprimiturschicht immer noch feucht ist, so daß ich aus Vorsichtsgründen nach Beendigung aller Imprimiturarbeiten mit Acryl frühestens am folgenden Tag damit beginne, Leinöl darauf zu verwenden.

Grund für meine Vorsicht: Auf einem feuchten Acryluntergrund blättert Ölfarbe mit hoher Sicherheit ab!

Anstelle des Schwamms nehme ich im Fall der Acrylimpritur bei kleineren Gemälden auch einen 24er Borstenpinsel und töne so die Fläche mit meiner Imprimiturfarbe einfach und schnell. Streifen entstehen hierbei immer, aber o Wunder, schon nach der ersten Weißhöhung sind sie zu einem Teil verschwunden, und wenn die Übermalung fertig ist, sieht man von den Streifen praktisch nichts mehr. Streifen können übrigens – ich wiederhole mich – mit Absicht sehr grob ausgeführt werden und zur Bildgestaltung mit ausgenutzt werden.

Verständlicherweise darf eine Imprimitur nicht zu hell und nicht zu dunkel ausfallen. Fällt sie zu hell aus, so hat sie praktisch keine ausreichende Funktion und verbindet die Farben der Übermalung nur unvollkommen mit der Imprimiturfarbe. Fällt sie zu dunkel aus, werden die Schattenpartien des Bildes später sehr kräftig und sehr imprimiturfarbenbeeinflußt. Der Maler wird recht bald Erfahrung gesammelt haben. ... «

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Mail: lienhard@pallast-publisher.com

Tag der letzten Bearbeitung: 05.11.11