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Zur Statistik Am 29.10.2006 wurde der halbmillionste Seitenabruf gezählt (genau: 503.447 Stück)

 

art edition Band 1

Altmeisterlich malen –
geht das heutzutage überhaupt noch?
Eine respektlose Denkschrift

Informationen zu diesem Band bitte hier entnehmen

 

art edition Band 2

Oelmalerei in alter Technik-
meine Praxis

Kompendium für Unterricht und Selbstudium


Informationen zu diesem Band
bitte hier entnehmen

 

1. Malervideo auf DVD

Malen geht ganz anders als Malen

Ein Schulungs-Video für alte Maltechnik


Informationen zu diesem Video bitte hier entnehmen

 

 

Zweites Malervideo auf DVD:



Eine weitere DVD, diesmal über ein Portrait, wurde hergestellt.

Es war mir erst in den letzten Monaten völlig klar geworden, daß in Maler-Diskussionsforen, die ich besucht habe, eins offensichtlich ist: Maler suchen neben "Kunst der Bildanlage" (Die Themen lauten: Motiv, Genauigkeit in der Abbildung, Farbenauswahl, Schärfe und Unschärfe, Perspektive und Sonstiges) ganz besonders Auskünfte über Maltechnik zu erlangen. Die Diskussionsbeiträge zeigen es. Darüber - so scheint es mir - wird der Maltechnik ein Stellenwert eingeräumt, der viel zu hoch angesetzt wird. Mehr noch, die "Kunst der Bildanlage und die Kunst der Bildgestaltung" (das sind die eigentlichen Künste des Malens ! ) sind in ihrer Wichtigkeit anscheinend noch garnicht ausreichend erkannt worden.

Sicher, fast alles an "reiner" Maltechnik läßt sich durch Bücher erlernen, aber die Malkunst selbst erfordert vermutlich immer das "Vormachen" durch einen Lehrer im Lehrer-Schüler-Gespräch, im weniger günstigen Fall, wenn es nicht anders geht, das "Vormachen" durch ein Unterrichts-Video, z. B. auf DVD. Sofern - wie in der Zuschrift erwähnt - praktische Ratschläge über Fleischtöne (Hauttöne) erwünscht sind, lassen sich solche Ratschläge guten Gewissens nicht über Bücher vermitteln. Ob das einleuchtet? Ich bin der Auffassung, daß es hier keine Alternative als das "Vormachen" sprich Vormalen gibt .

Seien wir hinsichtlich des Themas "Hauttöne" doch einmal ehrlich; immerhin gibt es bei Männern, Frauen und Kindern die unterschiedlichsten Hauttöne ("Fleischtöne"), die sich bekanntermaßen nach Wechsel in andere Lebensalter recht deutlich verändern. Darüber hinaus ist es ein großer Unterschied, welche Imprimiturfarbe genommen wird und ob die Gesichtsfarbe gerade von Tageslicht beschienen wird oder von Glühlampenlicht oder Neonlicht. Wenn ich an Tageslicht denke, so erkenne ich auch, daß die Haut morgens anders aussieht als mittags oder abends. Außerdem besitzen Chinesen allgemein betrachtet eine andere Hauttönung als Indianer, Mitteleuropäer, Bantu oder Aborigines. Fettige Haut ist ganz anders in den Licht- und Glanzwirkungen als trockene Haut. Es dürften ein paar hundert Variationen hierbei herauskommen. Und diese "klassifizierenden" Kriterien gelten nur für den einzigen sehr speziellen Fall, nämlich der Absicht des Malers, einen zu Portraitierenden möglichst "fotorealistisch naturgetreu" darstellen zu wollen. Das ist bereits die erste Einengung in der Ausführung von Portraits, für die es eigentlich keine künstlerische Erlaubnis in Form irgendeiner intelligenten Begründung gibt. Hinzu kommt folglich etwas Wichtigeres als die einfache Naturtreue, nämlich der persönliche Wunsch nach künstlerischer Darstellung - die bekanntermaßen keinerlei Rücksicht auf Naturtreue nimmt, sondern frech, provokant und produktiv bis zur völlig freien Farb- sowie Formenauswahl führt. Einer unserer modernen Künstler, der vor wenigen Jahren verstorbene großartige Horst Jansen, hat uns mit seinen Selbstportraits (besonders den farbigen und farbig getönten Radierungen) eine revolutionäre Lehre wie eine Leitlinie an die Hand gegeben !

Diese 2. DVD ist am 30.11.2007 fertig geworden und trägt den Titel "Selbsportrait 2007".

Hier folgt ein Link auf die Seite zum Malerfilm 2 "Selbstportrait 2007".

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Lienhard Pallast

Mail: lienhard@pallast.de

Tag der letzten Bearbeitung: 28.01.09